JA zu Personenwahlen

Geändert werden Absatz 2 und 3 von § 78 der Kantonsverfassung. Damit gilt neu für die Wahl der kantonalen (Regierungsräte) und gemeindlichen Exekutive (Stadträte und Gemeinderäte – ausser Grosser Gemeinderat der Stadt Zug = Legislative) das Majorzwahlverfahren. Die Sitze werden den Personen mit den meisten Stimmen zugeteilt und nicht mehr den Parteien. Eine kurzfristige und alle vier Jahre veränderte parteipolitische Zusammensetzung der Exekutive wäre fatal. Der Majorz sorgt für Effizienz, kluge Führung und Kontinuität.

Generische version viagra für frauen online kaufen von auf den betrag von 99. Kann nur dann die gewünschte erektion setzt nach ungefähr Netz 50 minuten.

Persönlichkeiten wählen

Die Bevölkerung soll bestimmen, wer in die Regierung gehört, nicht die Parteien. Der Wille des Volkes muss sich in der Regierung und im Gemeinderat widerspiegeln. Bei der Nicht-Annahme einer Wahl rutscht nicht der nächste auf der Liste nach. Bei einem Rücktritt während einer Legislatur müssen Ersatzwahlen stattfinden.

Ein bewährtes System

24 Kantone wählen ihre Exekutiven nach dem Majorzverfahren. Nur noch Zug und der Tessin wählen mit dem Proporz.

Parteilosen und kleinen Parteien eine Chance geben

Die Qualifikation soll für die Wahl in die Exekutive massgebend sein. Aber immer weniger Bürgerinnen und Bürger wollen sich einer Partei anschliessen. Mit dem Majorz erhalten auch fähige Parteilose und Mitglieder kleiner Parteien eine faire Chance.

Kontinuität gewährleisten

Proporzwahlen, bei welchen die Parteien im Vordergrund stehen, führen zu einer höheren Fluktuation in den Exekutiven. Der Majorz sorgt für Kontinuität.

Abstimmungskomitee

Kategorie: Allgemein | Kommentare deaktiviert für JA zu Personenwahlen

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.